Computertomographie

Unsere Kompetenzen im Bereich Computertomographie

  • Kopf
  • Halsweichteile
  • Wirbelsäule
  • Thorax, Mediastinum, Lungen
  • Oberbauch, Abdomen
  • Becken
  • Gelenke
  • Extremitäten

Die CT gehört heute zu dem wichtigsten Arbeitsmittel des Radiologen, mit dem eine Vielzahl von Erkrankungen diagnostiziert werden kann. Das Verfahren kann überall dort eingesetzt werden, wo eine Erkrankung zu einer Strukturveränderung im Körper führt (z. B. Diagnostik von Frakturen, Blutungen, Schwellungen, Entzündungszeichen oder Raumforderungen). Die CT ist überdies auch ein recht schnelles Untersuchungsverfahren.

Das Verfahren liefert Querschnittsbilder verschiedener Körperregionen mit sog. Kontrastabstufungen, die durch einzelne Organe und Gewebe hervorgerufen werden.

Das Untersuchungsgerät hat einen Innendurchmesser von 70 cm und dürfte keine Platzangst hervorrufen.

Vorbereitung von CT-Untersuchungen

1. Intravenöses Kontrastmittel

  1. Dieses Medikament wird bei vielen CT-Untersuchungen benötigt. Es wird in eine Armvene injiziert. Während der Injektion kann es zu einem Wärmegefühl im gesamten Körper des Patienten kommen.
  2. Voraussetzung für eine intravenöse Kontrastmittelinjektion sind normale Laborwerte der Nieren und Schilddrüse. Besonders wichtig sind die Werte für
    1. Kreatinin
    2. Glomeruläre Filtrationsrate
    3. TSH
  3. Falls Ihnen eine Nierenerkrankungen bekannt ist, sprechen Sie ggf. schon vor der Untersuchung mit Ihrem behandelnden Arzt.
  4. Unter der Rubrik „Informationen für Ärzte“ sind auf dieser Website die ESUR-Richtlinien hinterlegt, die den Ärzten weitere Hinweise liefern.
  5. Bei schilddrüsenerkrankten Patienten gibt es ebenfalls Einschränkungen für die intravenöse Verabreichung von jodhaltigen Kontrastmitteln. Besondere Vorsicht besteht bei einer Hyperthyreose und bei autonomen Adenomen der Schilddrüse.
  6. Wenn Patienten an einem Diabetes mellitus erkrankt sind und das Medikament bzw. die Substanz „Metformin“ einnehmen, muss dieses Medikament 2 Tage vor und bis 2 Tage nach der Untersuchung abgesetzt werden.
  7. Falls die Erkrankung „Plasmozytom“ bei Ihnen vorliegt, teilen Sie uns das bitte vor der Untersuchung mit. Hierbei darf kein Kontrastmittel gespritzt werden!

2. Orale Kontrastmittelgabe

Vor der Untersuchung des Bauchraumes erhalten Sie ein Kontrastmittel, das Sie eine halbe bis eine Stunde vorher trinken müssen. Das heißt, es reichert sich im Magen-Darm-Trakt an. Dies dient dazu, um pathologische Strukturen im Bauchraum besser voneinander abgrenzen zu können.

3. Kontrastmittelinjektion

Bei vielen CT-Untersuchungen des gesamten Körpers ist es notwendig, ein Kontrastmittel in ein venöses Gefäß zu injizieren. Deshalb sollten Sie bitte die Laborwerte des Kreatininwerts, TSH-Werts und ggf. der glomeruläre Filtrationsrate zur Untersuchung mitbringen.

4. Indikationsstellung zur CT-Untersuchung

Der überweisende Arzt schickt den Patienten mit dem Überweisungsschein zur CT- Untersuchung zum Radiologen. Hierbei muss ein Grund für eine solche Untersuchung (Indikation) vorliegen. Diese Indikation wird von uns als Radiologen vor der Untersuchung im Sinne der „gerechtfertigten Indikation“ nochmals geprüft und der Untersuchungsablauf der CT festgelegt.

Quelle: https://asb-radiologie-wilkau.de/Computertomographie

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MVZ Radiologie
Gewerbering 4
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